Termine/ Konzerte

— Bevorstehende Termine 2022 — 

24. September 2022, 19:00 Uhr, Hirsvogelsaal (Hirschelgasse 9-11, 90403 Nürnberg, Eingang über Treibberg 6)

KlangErzählung: Musikalische Souvenirs aus Europa

Musikalische Souvenirs

 

Copyright: L. Diller, C. Heurig, privat

„Nürnberger Tand geht in alle Land“ – und auch retour: Die Nürnberger Kaufleute aus den alten Patrizierfamilien besaßen Handelsniederlassungen in ganz Europa und brachten heiß begehrte Waren aus vielen Ländern in ihre Heimatstadt.
In unserem Programm geht es um „klingende Ware“: Eine vornehme Patrizierin aus der alten Familie Fürer von Haimendorf – im 18. Jahrhundert Besitzer des Hirsvogelsaals! – bittet ihren Ehemann um wohltönende Mitbringsel. Die musikbegeisterte Dame lässt sich aus bekannten Handelsmetropolen wie Venedig und Hamburg musikalische Souvenirs kredenzen, die stilgerecht im familieneigenen Hirsvogelsaal zur Aufführung gelangen.

Treffen Sie die erlauchte Dame in ihrem musikalischen Reich und freuen Sie sich an den „Klangspezereien“, dargeboten von „MYsik fANtasTIK & friends“: Ricarda Herrnböck (Barockcello), Stefan Haas (Laute), Caroline Hausen (Blockflöte), Mónica Sardón (Barockvioline) und Christine Hausen (Erzählung).

Tickets zu 15€, ermäßigt 12€
Reservierung unter 0173 / 2539248 oder per Mail an musenkuss.nbg@gmail.com
Restkarten an der Abendkasse.

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13. Oktober 2022, 20:00 Uhr, Kulturwerkstatt Auf AEG, AkademieLAB (Fürther Str. 244d, 90429 Nürnberg)

LiveHörspiel: Salome

 

Copyright: Privat, Kai Pinnow, Julia Sollinger

Ein Skandalstück des Fin de Siècle trifft auf Stimmen und Klänge von heute: Michael Herrschel (Rezitation) & Julia Sollinger (Rezitation, a. G.) und Caroline Hausen (Blockflöten & Live-Elektronik) bringen die „Salome“ von Oscar Wilde in der deutschen Übersetzung von Hedwig Lachmann auf die Musenkuss-Klangbühne.

Der Eintritt ist frei, Spenden zur Deckung der Kosten sind sehr willkommen.
Bitte um Anmeldung per Mail: kulturwerkstatt@stadt.nuernberg.de
oder Telefon: 0911 231 79555

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03. November 2022, 20:00 Uhr, Kulturwerkstatt Auf AEG, Kleiner Saal (Fürther Str. 244d, 90429 Nürnberg)

Musenkuss OPEN SPACE Vol. 3: Lyrics meet music

 

Copyright: Verena Westernacher, privat

Im Rahmen des Formats „Musenkuss OPEN SPACE“ haben Mitglieder des Vereins die Gelegenheit ihr aktuelles, kreatives Schaffen auf die Bühne zu bringen.
Unter dem Namen „Sphere Attacks“ (der Name ist Programm!) experimentieren Caroline Hausen (Blockflöten) und Eveline Meysel (Klavier) mit Live-Elektronik und Loop Station und entführen in betörend verstörende Klangwelten. Unterstützt werden sie an diesem Abend von Claus Gebert am Piano und den Autorinnen Lena Kratzer („Lyrik to go“) und Christine Hausen, die eine Auswahl ihrer Gedichte den Klangwelten gegenüberstellen, diese reflektieren, kommentieren, neue Ebenen hinzufügen. Sprache und Musik werden verflochten und zu gegenseitigen Impulsgebern.

Der Eintritt ist frei, Spenden zur Deckung der Kosten sind sehr willkommen.
Bitte um Anmeldung per Mail: kulturwerkstatt@stadt.nuernberg.de
oder Telefon: 0911 231 79555

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08. Dezember 2022, 20:00 Uhr, Kulturwerkstatt Auf AEG, AkademieLAB (Fürther Str. 244d, 90429 Nürnberg)

Neue Musik: Zeit.Splitter.Klänge

 

Copyright: Martina Striegl, Kai Pinnow, Hans-Joachim Winckler, privat

Gab es Musik vor dem Urknall? Wo ist Oben und Unten im Universum? Wie klingt es, wenn Zeit rückwärts läuft? Das Musenkuss Ensemble begibt sich zusammen mit Gastmusiker*innen auf eine spannende Forschungsreise durch Raum und Zeit. Der Soundtrack dafür wird eigens für das Projekt komponiert: mit poetisch explosiven Texten von Michael Herrschel („splintered flashes“) und sphärischer Neuer Musik, die im Klanglabor der Gegenwartskomponistin Yulim Kim entsteht.
Erleben Sie eine kosmisch kreative Performance: ZEIT SPLITTER KLÄNGE wird live gestaltet von Caroline Hausen (Blockflöten), Michael Herrschel (Rezitation), Laura Demjan (Sopran, a. G.), Izabella Effenberg (Glasharfe, Vibraphon, a. G.), Markus Rießbeck (Saxophon, a. G.), Sirka Schwartz-Uppendieck (Klavier) und NN (Lichtkonzept).

Der Eintritt ist frei, Spenden zur Deckung der Kosten sind sehr willkommen.
Bitte um Anmeldung per Mail: kulturwerkstatt@stadt.nuernberg.de
oder Telefon: 0911 231 79555

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— vergangene Termine 2022 —

GASTSPIEL in Kooperation mit dem
Fränkischen Theatersommer:

Mittwoch, 03. August 2022, 19:30 Uhr, KUFA Bamberg (Ohmstraße 3, 96050 Bamberg)

KlangErzählung: Unterwegs mit Odysseus

 

Copyright: Ilya Khenkin

Das Kriegsgetümmel um Troja ist eben verklungen, da bricht der listenreiche Odysseus auf um endlich – nach zehn Jahren der Trennung von Frau und Sohn – seine Heimatinsel Ithaka wiederzusehen.
Doch durch die Rache des Meeresgottes Poseidon wird er immer wieder aufgehalten: Er trifft auf den Riesen Polyphem, lauscht den betörenden Sirenen und kommt schließlich ins Land der Phäaken.
Als Ithaka schon zum Greifen nah ist, verlassen wir Homers Spuren und Odysseus darf ganz er selbst sein…
Mit Musik von Horst Lohse, Jakob van Eyck, Antonio Vivaldi und Live Elektronik.
Mit Bildern von Künstlerinnen und Künstlern der Lebenshilfe Bamberg.

Duo „MYsik fANTasTIK“
Christine Hausen – Konzeption und Erzählung
Caroline Hausen – Blockflöten und Live Elektronik

Tickets zu 18€, ermäßigt 15€, Kinder 7€
Tickets sind erhältlich über die Website des Fränkischen Theatersomers: Link

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GASTSPIEL in Kooperation mit dem
Fränkischen Theatersommer:

Sonntag, 17. Juli 2022, 19:00 Uhr, Atelier Harald Burger (Veitlahm 19, 95336 Mainleus)

KlangErzählung: Im Dunstkreis des Helden

Copyright: Christina Heurig

Hier sind die Frauen, auf die Odysseus während seiner Irrfahrten trifft, die Heldinnen.
Penelope, Kirke, Kalypso, Nausikaa und die Göttin Athene schildern aus ganz persönlicher, weiblicher Sicht, wie sie das Zusammentreffen mit Odysseus erlebt haben. So bekommt die bekannte Heldenreise einen ganz neuen Charakter.
Mit Musik von Horst Lohse, und Marin Marais.
Als Einführung wird es ein kurzes Interview mit dem Komponisten Horst Lohse geben.

Duo „MYsik fANTasTIK“
Christine Hausen – Konzeption und Erzählung
Caroline Hausen – Blockflöten und Live Elektronik

Tickets zu 18€, ermäßigt 15€, Kinder 7€
Tickets sind erhältlich über die Website des Fränkischen Theatersommers: Link
Infos zum Atelier Burger: Link

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15. Mai 2022, 19:00 Uhr, Hirsvogelsaal (Hirschelgasse 9-11, 90403 Nürnberg, Eingang über Treibberg 6)

KlangErzählung: Held der Täuschung
(Teil 3 der „Odysseus-Trilogie“)
Die Kehrseite der Heldenfassade: Hier geht es um die zahlreichen negativen Aspekte im Charakter des „Vielgewandten“. Wir lernen Odysseus von ganz anderer Seite kennen – als Betrüger und Trickser, als verantwortungslosen, gierigen und rachsüchtigen Menschen.
Mit Barockmusik von Benedetto Marcello, Andrea Falconieri und Anne Danican-Philidor.

Duo „MYsik fANTasTIK“
Christine Hausen – Konzeption und Erzählung
Caroline Hausen – Blockflöten und Live Elektronik

Tickets zu 15€, ermäßigt 12€
Reservierung unter 0173 / 2539248 oder per Mail an musenkuss.nbg@gmail.com
Restkarten an der Abendkasse.
Es gelten die aktuellen Corona-Maßnahmen.

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28. April 2022, 20:00 Uhr, Kulturwerkstatt Auf AEG, AkademieLAB (Fürther Str. 244d, 90429 Nürnberg)

Der Wald der Deutschen – politisches Live-Hörspiel nach dem Justiz-Roman von Benno Hurt
Deutschland vor 50 Jahren: Die Angst vor dem RAF-Terror treibt den jungen Richter Christian Kirsch, der sich mit Vernunft und ohne Gewalt „links“ engagiert, in die Defensive. Hat er eine Chance gegen bürgerliches „Jagdfieber“? Oder verirrt er sich im Dschungel der Verdächtigungen? Benno Hurt, den der Literaturkritiker Denis Scheck zu den „bedeutenden literarischen Chronisten der Bundesrepublik“ zählt, fängt in seinem Roman „Der Wald der Deutschen“ die Zeitstimmung von 1972 präzise ein. Ebenso präzise übersetzen nun der Rezitator Michael Herrschel und die Sound-Künstlerin Caroline Hausen das Buch in ein musikalisches Live-Hörspiel. Atmosphärisch dichte Monologe treffen auf rockige Roadmovie-Sequenzen, surreale Stimmungen und Geräusche auf lyrische Klangvisionen: Michael Herrschel und Caroline Hausen (Blockflöten, E-Bass und Live-Elektronik) entführen das Publikum auf eine spannende Zeitreise.
Der Eintritt zum Live-Hörspiel „Der Wald der Deutschen“ ist frei, Spenden sind willkommen.

Bitte um Anmeldung per Mail: kulturwerkstatt@stadt.nuernberg.de
oder Telefon: 0911 231 79555

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27. März 2022, 19:00 Uhr, Hirsvogelsaal (Hirschelgasse 9-11, 90403 Nürnberg, Eingang über Treibberg 6)

KlangErzählung: Im Dunstkreis des Helden
(Teil 2 der „Odysseus-Trilogie“)
Hier sind die Frauen, auf die Odysseus während seiner Irrfahrten trifft, die Heldinnen. Penelope, Kirke, Kalypso, Nausikaa und die Göttin Athene schildern aus ganz persönlicher, weiblicher Sicht, wie sie das Zusammentreffen mit Odysseus erlebt haben. So bekommt die bekannte Heldenreise einen ganz neuen Charakter.
Mit Musik von Horst Lohse (mit Uraufführungen!) und Marin Marais.
Als Einführung wird es ein kurzes Interview mit dem Komponisten Horst Lohse geben.

Duo „MYsik fANTasTIK“
Christine Hausen – Konzeption und Erzählung
Caroline Hausen – Blockflöten und musikalische Gestaltung

Tickets zu 15€, ermäßigt 12€
Reservierung unter 0173 / 2539248 oder per Mail an musenkuss.nbg@gmail.com
Restkarten an der Abendkasse.
Es gelten die aktuellen Corona-Maßnahmen.

http://www.musenkuss.org

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03. März 2022, 20:00 Uhr, Kulturwerkstatt Auf AEG, AkademieLAB (Fürther Str. 244d, 90429 Nürnberg)

OpenSpace Vol. 1: Sphere Attacks03März_Copyright Hausen
Im Rahmen des Formats „OpenSpace“ haben Mitglieder des neu gegründeten Kollektivs „Musenkuss“ die Gelegenheit ihr aktuelles, kreatives Schaffen auf die Bühne zu bringen.
Als Initialzündung dieses Formats experimentieren Caroline Hausen (Blocklöten) und Eveline Meysel (Klavier) mit Live Elektronik und Loop Station und entführen in betörend verstörende Klangwelten.

Der Eintritt ist frei, Spenden zur Deckung der Kosten sind sehr willkommen.

Corona Bedingungen: Vorherige Anmeldung per Mail (Kulturwerkstatt@stadt.nuernberg.de) oder Telefon (0911 231 79555) empfohlen, da die Sitzplätze begrenzt sind. Bitte eine halbe Stunde vor Veranstaltungsbeginn am Ort sein! Bitte beachten Sie bei Ihrem Besuch die aktuellen Sicherheits- und Hygieneregeln vor Ort.

http://www.musenkuss.org

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20. Februar 2022, 19:00 Uhr, Hirsvogelsaal (Hirschelgasse 9-11, 90403 Nürnberg, Eingang über Treibberg 6)

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KlangErzählung: Unterwegs mit Odysseus
(Teil 1 der „Odysseus-Trilogie“)
Das Kriegsgetümmel um Troja ist eben verklungen, da bricht der listenreiche Odysseus auf um endlich – nach zehn Jahren der Trennung von Frau und Sohn – seine Heimatinsel Ithaka wiederzusehen.
Doch durch die Rache des Meeresgottes Poseidon wird er immer wieder aufgehalten: Er trifft auf den Riesen Polyphem, lauscht den betörenden Sirenen und kommt schließlich ins Land der Phäaken.
Als Ithaka schon zum Greifen nah ist, verlassen wir Homers Spuren und Odysseus darf ganz er selbst sein…
Mit Musik von Horst Lohse, Jakob van Eyck, Antonio Vivaldi und Live Elektronik.
Mit Bildern von Barbara Klein.

Duo „MYsik fANTasTIK“
Christine Hausen – Konzeption und Erzählung
Caroline Hausen – Blockflöten und Live Elektronik

Tickets zu 15€, ermäßigt 12€
Reservierung unter 0173 / 2539248 oder per Mail an musenkuss.nbg@gmail.com
Restkarten an der Abendkasse.
Es gelten die aktuellen Corona-Maßnahmen.

http://www.musenkuss.org

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27. Januar 2022, 20:00 Uhr, Kulturwerkstatt Auf AEG, Kleiner Saal (Fürther Str. 244d, 90429 Nürnberg)

Dein Herz verbrannte nicht, Jan Palach
Der Rezitator Michael Herrschel und die Blockflötistin, Multi-Instrumentalistin und Live-Elektronik-Klangkünstlerin Caroline Hausen sind am Donnerstag, 27. Januar 2021 um 20 Uhr in der Kulturwerkstatt Auf AEG mit einem politischen Live-Hörspiel nach einem Text von Ingo Cesaro zu erleben.

In einer spannenden Szenenfolge beleuchten Herrschel, Hausen und Cesaro die Geschichte des tschechischen Studenten Jan Palach, der sich im Januar 1969 auf dem Prager Wenzelsplatz verbrannte – aus Protest gegen die Niederschlagung des „Prager Frühlings“ von 1968. Vor der Performance gibt Ingo Cesaro um 19.45 Uhr im Interview mit Michael Herrschel Einblick in die Entstehung des Textes.

1968 war global ein Jahr des Umbruchs. Politische Befreiungsbewegungen kämpften für eine humanere Gesellschaft. In Prag machte Generalsekretär Alexander Dubček Hoffnung auf einen „Sozialismus mit menschlichem Antlitz“. Sein fortschrittliches Experiment wurde von sowjetischen Panzern niedergewalzt. Im Selbstmordattentat von Jan Palach wurde die Verzweiflung einer ganzen Generation sichtbar.

Im Livehörspiel „Dein Herz verbrannte nicht…“ zeigen Michael Herrschel und Caroline Hausen, wie es zu diesem Fanal kam und wie die Öffentlichkeit auf Palachs Tod reagierte. Die spannende dokumentarische Reportage wird von einem Soundtrack getragen, in dem eine Vielzahl musikalischer Stimmen sich überkreuzen: Atem-Flöten-Klänge mit rhythmisch verfremdeten O-Tönen, Hussiten-Gesänge mit freiheitshungrigen tschechischen Popsongs.

Das Live-Hörspiel „Dein Herz verbrannte nicht, Jan Palach“ wurde 2019 in der Synagoge Kronach uraufgeführt und von der Presse als „fantastischer Raumklang mit Gänsehautgefühl“ gefeiert: „Großartig die Leistung der beiden Akteure. Ein Abend, den die zahlreichen Zuhörer so schnell nicht vergessen werden. Ein Abend, dessen intensive Qualität so schnell nicht übertroffen werden wird.“

Der Eintritt ist frei, Spenden zur Deckung der Kosten sind sehr willkommen.

Weitere Infos siehe unter:

http://www.musenkuss.org

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21. Januar 2022, 20:00 Uhr, Kulturwerkstatt Auf AEG, Großer Saal (Fürther Str. 244d, 90429 Nürnberg)

… wach geküsst!
„… wach geküsst“: Unter diesem Motto präsentiert sich das neu gegründete Künstler:innenkollektiv „Musenkuss. KlangSprachKunst“ mit einem Feuerwerk von knackigen Kurz-Performances in wechselnden Formationen. Zu erleben sind: Alte Musik von akustisch-pur bis Crossover mit Impro und Elektronik – Avantgarde-Chansons mit politischen Texten – Minimal Groove mit Videoclip und vieles mehr!
Gemeinsam am Start sind: die Blockflötistin und Multi-Instrumentalistin Caroline Hausen, der Autor und Rezitator Michael Herrschel, die Barockgeigerin Mónica Sardón, der Lautenist Stefan Haas, die Erzählerin Christine Hausen, die Pianist:innen Claus Gebert, Eveline Meysel und Sirka Schwartz-Uppendieck, die Cellistinnen Anna Hennig und Ricarda Herrnböck und der Videokünstler Florian Metzner. Als besonderen Clou gibt es eine Mini-Uraufführung: Der Komponist Horst Lohse widmet dem „Musenkuss“-Start sein neuestes Stück. Es heißt „Gehen“ und spielt virtuos mit Haiku-Gedichten von Ingo Cesaro.
Wir freuen uns auf ein Kennenlernen!
Der Eintritt ist frei, Spenden zur Deckung der Kosten sind sehr willkommen.

Corona Bedingungen: Vorherige Anmeldung per Mail (Kulturwerkstatt@stadt.nuernberg.de) oder Telefon (0911 231 79555) empfohlen, da die Sitzplätze begrenzt sind. Bitte eine halbe Stunde vor Veranstaltungsbeginn am Ort sein! Bitte beachten Sie bei Ihrem Besuch die aktuellen Sicherheits- und Hygieneregeln vor Ort.

http://www.musenkuss.org

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— vergangene Termine 2021 —

24. Oktober 2021, Kirche St. Leonhardt (Schwabacher Str. 54, 90439 Nürnberg)

Wunder der Renaissance
Ein Chorabend der Extraklasse!
Das Dufay Ensemble Nürnberg (Leitung Wolfgang Fulda) gestaltet ein niederländisches Renaissance-Programm in der Leonhardtskirche, gemeinsam mit der Blockflötistin Caroline Hausen und dem Autor und Rezitator Michael Herrschel. Alte und Neue Musik harmonieren perfekt: Geistliche Meisterwerke von Jacob Obrecht umrahmen eine spannende Uraufführung von Horst Lohse (Musik) & Michael Herrschel (Text) nach einem Bild von Hieronymus Bosch.

Eintritt frei.

Bitte melden Sie sich an per E-Mail an: michael@herrschel.de

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17. OKTOBER 2021, 19:00 Uhr, Hirsvogelsaal
(Hirschelgasse 9-11, 90403 Nürnberg, Eingang über Treibberg 6)

„Ordnung und Chaos“
Der Gegensatz zwischen der strengen Wanddekoration des Hirsvogelsaals und der überbordenden Darstellung des antiken Phaethon-Mythos auf dem Deckengemälde des Renaissancemalers Georg Pencz hat das Mutter-Tochter Duo dazu inspiriert, den Widerspruch zwischen Ordnung und Chaos zu thematisieren. Ausgehend von der von Kaiser Augustus auf Erden gestalteten Ordnung beginnt der Aufstieg in den antiken Himmel – sprich: zum Deckengemälde des Festsaals. Der Himmel wird von Phaethon, dem jugendlichen Sohn des Sonnengottes Apoll, gehörig ins Chaos gestürzt. Zahlreiche Götter flehen Jupiter an, wieder die alte Ordnung herzustellen und damit den gesamten Kosmos vor dem Untergang zu retten. So schleudert der angerufene Göttervater seine Blitze und stürzt den Eindringling wieder hinab auf die Erde ….

Dieser Kreislauf zwischen Erde und Himmel, zwischen Ordnung und Chaos, wird musikalisch durch eine große Palette von Werken ausgedrückt, die von römischen Klängen bis zu neuer Musik führen. Es erklingen Werke von Giovanni Pierluigi da Palestrina (1525-1594), Francesco Rognoni (nach 1570- nach 1626), Jean-Philippe Rameau (1683-1764) und Karlheinz Stockhausen (1928-2007) u.a. Auch Live Elektronik und Improvisation kommen zum Einsatz.

Duo „MYsik fANTasTIK“
Christine Hausen – Konzeption und Erzählung
Caroline Hausen – Blockflöten und Live Elektronik

Tickets zu 15€, ermäßigt 12€
Reservierung unter 0173 / 2539248 oder per Mail an carolinehausen@gmail.com
Restkarten an der Abendkasse.
Es gilt die „3G-Regelung“: Zutritt nur für geimpfte, geteste oder genesene Personen (bitte Nachweis mitbringen).

Link zur Veranstaltung

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02. Oktober 2021, 19:00 Uhr, Galerie Harderbastei (Harderbastei, 85049 Ingolstadt)

„Dark Ladies – der unbekannte Weg“

Eine Erzählerin, Blockflöte, E-Gitarre und Live Elektronik – die Klangerzählung kann beginnen!

„Dark Ladies – der unbekannte Weg“ beschäftigt sich mit den mythologischen Figuren Iphigenie, Penthesilea und Kassandra.

Inspiriert von diesen drei Frauengestalten entstanden Gedichte von Christine Hausen, die den Schicksalswendepunkt der Protagonistinnen aus verschiedenen Perspektiven beleuchten. Um die Gedichte spinnt sich der erzählerische Faden, der das Publikum Szenen aus dem trojanischen Krieg in neuer, weiblicher Perspektive erleben lässt.

Die Musik schafft dabei den akustischen Raum für das Erzählte: Der Textfaden wird verwoben mit einer eigens für dieses Projekt entstandenen Auftragskomposition des US-Amerikaners Dr. Jeremy Sagala.

Am Ende schließt sich der Kreis, sowohl in Hinsicht auf das Erzählte, als auch musikalisch: Iphigenie kehrt als Einzige der drei „Dark Ladies“ lebend in ihre Heimat zurück. Auch musikalisch kehrt die elektronische Zuspielung zu den Klängen vom Anfang zurück.

Wir bedanken uns herzlich bei unseren Förderern:
BBK Obb. Nord & Ingolstadt e. V., Bayerischer Musikfonds, Musikhaus Thomann

Duo MYsik fANtasTIK + Y
Christine Hausen – Erzählung, Konzeption und Dichtung
Caroline Hausen – Blockflöte
Dr. Jeremy Sagala – Komposition, E-Gitarre und Live Elektronik

Tickets zu 15€, ermäßigt 12€
Reservierung unter 0173 / 2539248 oder per Mail an carolinehausen@gmail.com
Restkarten an der Abendkasse.
Es gilt die „3G-Regelung“: Zutritt nur für geimpfte, geteste oder genesene Personen (bitte Nachweis mitbringen).

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25. September 2021, 19:00 Uhr, Café Arte im Germanischen Nationalmuseum (Kartäusergasse 1, 90402 Nürnberg)

„Dark Ladies – der unbekannte Weg“ (Uraufführung der Komposition von Dr. Jeremy Sagala)

Eine Erzählerin, Blockflöte, E-Gitarre und Live Elektronik – die Klangerzählung kann beginnen!

„Dark Ladies – der unbekannte Weg“ beschäftigt sich mit den mythologischen Figuren Iphigenie, Penthesilea und Kassandra.

Inspiriert von diesen drei Frauengestalten entstanden Gedichte von Christine Hausen, die den Schicksalswendepunkt der Protagonistinnen aus verschiedenen Perspektiven beleuchten. Um die Gedichte spinnt sich der erzählerische Faden, der das Publikum Szenen aus dem trojanischen Krieg in neuer, weiblicher Perspektive erleben lässt.

Die Musik schafft dabei den akustischen Raum für das Erzählte: Der Textfaden wird verwoben mit einer eigens für dieses Projekt entstandenen Auftragskomposition des US-Amerikaners Dr. Jeremy Sagala.

Am Ende schließt sich der Kreis, sowohl in Hinsicht auf das Erzählte, als auch musikalisch: Iphigenie kehrt als Einzige der drei „Dark Ladies“ lebend in ihre Heimat zurück. Auch musikalisch kehrt die elektronische Zuspielung zu den Klängen vom Anfang zurück.

Wir bedanken uns herzlich bei unseren Förderern:
Stadt Nürnberg (Kulturreferat), Tonkünstlerverband Mittelfranken, Bayerischer Musikfonds, Musikhaus Thomann

Duo MYsik fANtasTIK + Y
Christine Hausen – Erzählung, Konzeption und Dichtung
Caroline Hausen – Blockflöte
Dr. Jeremy Sagala – Komposition, E-Gitarre und Live Elektronik

Tickets zu 15€, ermäßigt 12€
Reservierung unter 0173 / 2539248 oder per Mail an carolinehausen@gmail.com
Restkarten an der Abendkasse.
Es gilt die „3G-Regelung“: Zutritt nur für geimpfte, geteste oder genesene Personen (bitte Nachweis mitbringen).

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!!!ABGESAGT!!!
04. Juli 2021, Schloss Oberau OPEN AIR
(Oberau 2, 96231 Bad Staffelstein)

„Im Wald, am See“
Das Duo „MYsik fANtasTIK“ lädt ein, in die Welt der antiken Mythen abzutauchen. Bei ihrer Klangerzählung verweben sie Mythos und Musik zu einem himmlischen Szenario.
Musikalisch werden Handlung und Affekte mit Motiven aus Werken der Renaissance- und Barockzeit verknüpft. Elektronische Klänge schaffen den atmosphärischen Hintergrund und schlagen so eine Brücke zwischen alter Musik und Gegenwart.

Duo „MYsik fANTasTIK“
Christine Hausen – Erzählung
Caroline Hausen – Musik

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20. Juni 2021, 19:30 Uhr, Hirsvogelsaal OPEN AIR
(Hirschelgasse 9-11, 90403 Nürnberg, Eingang über Treibberg 6)

„Unterwegs mit Odysseus“
Das Kriegsgetümmel um Troja ist eben beendet und klingt noch in den Ohren – da bricht der listenreiche Odysseus auf, um endlich, nach zehn Jahren der Trennung von Frau und Sohn, seine Heimatinsel Ithaka wiederzusehen.
Doch durch die Rache des Gottes Poseidon wird er immer wieder aufgehalten: So trifft er auf den Riesen Polyphem, lauscht den betörenden Sirenen und kommt schließlich ins Land der Phäaken.
Irgendwann ist er Ithaka ganz nah, aber hier verlassen wir Homer und Odysseus darf ganz er selbst sein…

Mit Musik von Horst Lohse (Uraufführung), Jacob van Eyck, Antonio Vivaldi und Live Elektronik.Mit Bildern von Barbara Klein.

Duo „MYsik fANTasTIK“
Christine Hausen – Konzeption und Erzählung
Caroline Hausen – Blockflöten und Live Elektronik

Karten
Karten zu 20€/14€ sind im Vorverkauf erhältlich unter
(0173) 2 53 92 48 oder
carolinehausen@gmail.com
(Die Anzahl der Plätze ist begrenzt, eine Reservierung wird daher dringend empohlen)

Weitere Infos finden Sie hier.

Corona-Bestimmungen

  • Für die Besucher gilt eine Testpflicht (Vorlage des maximal 24 Stunden alten negativen Testergebnisses eines Schnelltests. Ein Selbsttest reicht nicht aus). Ausnahme: Bereits zweifach geimpfte und genesene Personen bei Vorlage eines entsprechenden Nachweises.
    Diese Testpflicht entfällt bei einer stabilen 7-Tages-Inzidenz unter 50.
  • Mit Betreten des Museumsgeländes, auf allen Laufwegen sowie in den Toilettenräumen gilt FFP2-Maskenpflicht. Die Maske kann nach Einnahme des Sitzplatzes abgenommen werden.
  • Die Besucherinnen und Besucher müssen die ihnen fest zugewiesenen Plätze einnehmen. Eine freie Platzwahl oder nachträgliche Änderung ist nicht möglich.
  • Aufgrund der Corona-bedingten Hygiene- und Abstandsvorschriften kann es zu Wartezeiten beim Einlass kommen. Wir bitten um Verständnis.
  • Außer zwischen Familienangehörigen/Angehörigen eines Haushalts gilt – auch auf allen Laufwegen – der Mindestabstand von 1,50 Metern.
  • Personen, die innerhalb der letzten 14 Tage vor Konzerttermin Kontakt zu COVID-19-Fällen hatten oder selbst Erkältungssymptome spüren, bitten wir, das Museumsgelände nicht zu betreten.

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— vergangene Termine 2020 —

!!! ABGESAGT !!!
29. November 2020, 16:30 Uhr, Stadtmuseum im Fembo-Haus
 (Burgstraße 15, 90403 Nürnberg)

„Jupiters Kinder
Eine Klangerzählung nach Ovids Metamorphosen, illustriert durch die Deckengemälde im Schönen Zimmer des Stadtmuseums Fembohaus

Das Duo „MYsik fANtasTIK“ lädt ein, in die Welt der antiken Mythen abzutauchen. Bei ihrer Klangerzählung verweben sie Mythos und Musik zu einem himmlischen Szenario.

Musikalisch werden Handlung und Affekte mit Motiven aus Werken der Renaissance- und Barockzeit verknüpft. Elektronische Klänge schaffen den atmosphärischen Hintergrund und schlagen so eine Brücke zwischen alter Musik und Gegenwart.

Idee und Erzählung: Christine Hausen
Blockflöte und Elektronik: Caroline Hausen

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19. September 2020, 17:00 Uhr, Aufseßhöflein (Aufsesshöflein 1, 96050 Bamberg)
–> Einlass ab 16:00 Uhr

„Ein Tag in Arkadien“
Passend zur Umgebung des Aufseßhöfleins werden Flora und Fauna in Zusammenhang mit antiken Mythen gebracht. Musikalisch erwartet Sie ein Streifzug durch barocke und moderne Musik, elektronische Klänge und Improvisation. Es erklingen Werke von Britten, Debussy, C. Ph. E. Bach, Vivaldi und anderen. Erleben Sie einen Tag in der idyllischen Natur Arkadiens!

Bei schönem Wetter findet die Veranstaltung als Open Air statt, bei schlechtem Wetter im barocken Festsaal.

Tickets zu 15€/ 12€, Voranmeldung erforderlich: 0951/51312 (AB) oder christine@mysikfantastik.de

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Samstag, 01. August 2020, 19:00 Uhr, Kulturladen Schloss Almoshof (Almoshofer Hauptstr. 51, 90427 Nürnberg)

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Wood u? – Blockflötenquartett
Die vier Musikerinnen des Blockflötenesembles „Wood u?“ sind experimentell und neugierig: Auf das Leben, die Natur, die Geschichte, die Philosophie und natürlich die Musik. Sie suchen in Altem und in Neuem, und finden Antworten in Werken von Bach und Caldini, Hofmann und Koopmans. Sind Sie bereit für das besondere Klangerlebnis? Oder anders gefragt: Wo[ul]d [yo]u?

Caroline Hausen, Stefanie Pritzlaff, Sophia Rieth, Maria Wegner – Blockflöten

Tickets zu 5€ (gerne auch mehr 😉 ) an der Abendkasse.
Bei gutem Wetter findet das Konzert im Schlosshof statt (am besten einen Klappstuhl, eine Picknickdecke mit Kissen, o.ä. mitnehmen).
Bei schlechtem Wetter findet das Konzert in der Scheune statt.

Link zur Veranstaltung

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11. Juli 2020, 19:30 Uhr, Aufseßhöflein – OPEN AIR (Aufsesshöflein 1, 96050 Bamberg)
–> Einlass ab 18:30 Uhr

„Göttlich verliebt“
Im Programm „Göttlich verliebt“ verstricken sich Götter der antiken Mythologie wie Apollo, Amor oder der gottgleiche Orpheus in mehr oder weniger glückliche Liebesaffären.

Mit Musik von van Eyck, Händel, Telemann, Playford, Purcell und anderen.

Duo „MYsik fANTasTIK“
Christine Hausen – Erzählung
Caroline Hausen – Blockflöten & Live Elektronik

Tickets zu 15€, ermäßigt 12 €, Karten nur an der Abendkasse.
Es stehen nur begrenzt Sitzplätze zur Verfügung. Bringen Sie wenn möglich eigene Sitzgelegenheiten mit.
Bitte Mund-Nasenbedeckung mitführen.
Bei schlechtem Wetter wird die Veranstaltung online übertragen. Link unter: http://www.mysikfantastik.de

Duo „MYsik fANTasTIK“
Christine Hausen – Erzählung
Caroline Hausen – Musik

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!!! VERSCHOBEN AUF 24. APRIL 2021 !!!
05. April 2020, 11:00 Uhr, Schloss Oberau
(Oberau 2, 96231 Bad Staffelstein)

„Im Wald, am See“
Das Duo „MYsik fANtasTIK“ lädt ein, in die Welt der antiken Mythen abzutauchen. Bei ihrer Klangerzählung verweben sie Mythos und Musik zu einem himmlischen Szenario.
Musikalisch werden Handlung und Affekte mit Motiven aus Werken der Renaissance- und Barockzeit verknüpft. Elektronische Klänge schaffen den atmosphärischen Hintergrund und schlagen so eine Brücke zwischen alter Musik und Gegenwart.

Duo „MYsik fANTasTIK“
Christine Hausen – Erzählung
Caroline Hausen – Musik

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Veranstaltungen 2019…

16. Dezember 2019, 19.30 Uhr, Synagoge Kronach

„Dein Herz verbrannte nicht, Jan Palach“

Szenische Lesung des Theaterstücks von Ingo Cesaro
Michael Herrschel (Rezitation), Caroline Hausen (Musik)

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14. November 2019, 20:30 Uhr, Kulturwerkstatt Auf AEG (Fürther Str. 244d, 90429 Nürnberg)

„Divisions on a ground – zwischen Freiheit und Struktur“

Struktur und Chaos – beides trifft im kreativen Schaffensprozess aufeinander und lässt Neues entstehen. Bereits in Renaissance und Barock waren ostinate, also gleichbleibende Bassmodelle, auch „grounds“ genannt, eine beliebte Grundlage für Improvisation. Da ist die Verbindung zum modernen Loop natürlich naheliegend! Ausgehend von ostinaten Strukturen entwickelt Caroline Hausen mit Blockflöten und Loopstation ein vielschichtiges Geflecht barocker Anklänge und freier Improvisation.

Tickets zu 10,00 € an der Abendkasse

Das Konzert findet im Rahmen der Reihe „The art of improvisation“ statt.

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19. Oktober 2019, Stadtmuseum im Fembo-Haus (Burgstraße 15, 90403 Nürnberg) 

„Ball der alten Tänze“


Das Stadtmuseum im Fembo-Haus lädt gemeinsam mit den Studierenden der Klasse für historische Tänze und der Hochschule für Musik Nürnberg zum öffentlichen Ball der Alten Tänze ein. Der Tanzabend zum Zuschauen und Mitmachen richtet sich an Jung und Alt.

Das Ensemble „La banda fliuto“ (Caroline Hausen, Lina Jarvers, Stefan Haas), Marie-Claire Bär Le Corre mit ihrer Klasse für historischen Tanz und die Teilnehmer des Tanzworkshops des Stadtmuseums im Fembo-Haus entführen Sie in vergangene Festkulturen: Sie spielen und zeigen Tänze der französischen Renaissance, die in einer Reihe oder im Kreis getanzt werden, laden zu englischen Country dances und zum barocken Kontratanz ein, der mit einfachen Schritten in originellen Figuren den Raum erobert. Auch die Besucher sind herzlich zum Mittanzen eingeladen.

Das Stadtmuseum bietet den idealen Rahmen für den Ball, kann das Haus doch mit der Stuckdecke und Vertäfelung im Vestibül einen der bedeutendsten barocken Innenräume Nürnbergs das passende historische Ambiente bieten.

Die Teilnehmerzahl ist auf 40 Personen begrenzt. Verbindliche Anmeldung unter:
Tel. (0911) 231 – 10 450 oder Link zur Veranstaltung:

 
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20. Oktober 2019, 17 Uhr, Stadtmuseum im Fembo-Haus (Burgstraße 15, 90403 Nürnberg) 

„Der Himmelssturz des Phaeton“
Eine Klangerzählung nach Ovids Metamorphosen, illustriert durch die Deckengemälde im Schönen Zimmer des Stadtmuseums Fembohaus

Das Duo „MYsik fANtasTIK“ lädt ein, in die Welt der antiken Mythen abzutauchen. Bei ihrer Klangerzählung verweben sie Mythos und Musik zu einem himmlischen Szenario.

Im Schönen Zimmer des Fembo-Hauses begeben sie sich auf die Spuren der antiken Götterwelt. Dort wagt es ein junger Mann – Phaeton –, den Sonnenwagen zu lenken. Er kommt dabei dem Himmel zu nahe – das Ende ist tragisch.

Musikalisch werden Handlung und Affekte mit Motiven aus Werken von Jean-Baptiste Lully, Jean-Philippe Rameau, Henry Purcell und Antonio Vivaldi verknüpft. Elektronische Klänge schaffen den atmosphärischen Hintergrund und schlagen so eine Brücke zwischen alter Musik und Gegenwart.

Idee und Erzählung: Christine Hausen
Blockflöte und Elektronik: Caroline Hausen

Link zur Veranstaltung:
 
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25. Mai 2019, 17:00 Uhr, Ehemalige Synagoge Ottensoos (Dorfplatz 5, 91242 Ottensoos) 

„Once upon a ground…“
Ein kurzweiliger Konzertabend mit Werken von Diego Ortiz, John Playford, Giovanni Girolamo Kapsberger, Antonio Vivaldi, Alessandro Scarlatti u.a.

Ensemble „La banda fliuto“
Caroline Hausen, Blockflöten
Martin Weigert, Blockflöten/ Percussion
Stefan Haas, Laute
als Gast: Bettina Grassl, Gesang

Über das Programm
Ostinate Bassmelodien wie die englischen „grounds“ ziehen sich wie ein roter Faden durch die Musikgeschichte: So war das freie Spiel über gleichbleibende Bassmodelle in der Renaissance- und Barockzeit ein eindrucksvolles Mittel, um die eigene Musikalität, Kreativität und Virtuosität unter Beweis zu stellen. Ähnlich wie heute in der Jazzmusik luden schon damals ostinate Bassmelodien wie etwa die berühmte „Follia“, die nicht zuletzt in der Musik zum Film „1492: Conquest of paradise“ Verwendung fand, zum ausgelassenen gemeinsamen Musizieren ein.

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25. Februar 2019, 17 Uhr, Stadtmuseum im Fembo-Haus (Burgstraße 15, 90403 Nürnberg) 

„Himmlische Intrigen“
Eine Klangerzählung nach Ovids Metamorphosen, illustriert durch die Deckengemälde im historischen Tanzsaal des Stadtmuseums Fembohaus
Mit Werken von A. Vivaldi, G. Ph. Telemann, G. F. Händel und anderen.

Duo „MYsik fANTasTIK“
Christine Hausen – Erzählung
Caroline Hausen – Musik, Live Elektronik

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24. November 2018 bis 03. Februar 2019, Opernhaus Nürnberg (Richard-Wagner-Platz 2-10, 90443 Nürnberg)
Xerxes
Dramma per musica von Georg Friedrich Händel

Musikalische Leitung: Wolfgang Katschner

Weitere Termine und Infos finden Sie hier

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Veranstaltungen 2018…

Ab 03. Juni 2018 (Premiere), Opernhaus Nürnberg (Richard-Wagner-Platz 2-10, 90443 Nürnberg)
Die Rückkehr des Odysseus – Il ritorno d’Ulisse in patria 

Tragedia di lieto fine in einem Prolog und drei Akten von Claudio Monteverdi

Musikalische Leitung: Wolfgang Katschner

Weitere Termine und Infos finden Sie hier

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17. Mai 2018, Berufsverband Bildender Künstler/innen Oberbayern Nord und Ingolstadt e.V. (Oberer Graben 55, 85049 Ingolstadt)
ensemble transmitter „musica ex machina“
Konzert mit Caroline Hausen und Jeremy Sagala

Mensch versus Maschine? Technologie in Harmonie? E-Gitarre, Blockflöte
und live Elektronik? Wir lassen die Grenzen der so verschiedenen (Klang-)
Welten verschwimmen.

  • In Stockhausens Stück „Pole“ korrespondieren beide Instrumente mit den zufälligen
    Klängen eines Kurzwellenempfängers der das Publikum an Ausschnitten
    eines internationalen Kontinuums an Informationen und Unterhaltung
    teilhaben lässt.
  • Auch in seinem „Tierkreis“ tauschen Mensch und Maschine gewissermaßen
    die Rollen: Ursprünglich für 12 Spieluhren komponiert, komponierte er hier
    12 kleine Charakterstücke zu den 12 Sternzeichen. Während die Musiker hier
    auf groteske Weise die Aufgabe der Spieluhren übernehmen, erschafft die Audio-
    Zuspielung von Jeremy Sagala dem Verlauf der Jahreszeiten entsprechende
    Klangatmosphären.
  • Neben aller technischen Sachlichkeit greift das Programm auch in die Tiefen
    der menschlichen Psyche: „Five Poems from Trakl“ entführen in die elektronische
    Vertonung von Jeremy Sagala der melancholischen Welt des Dichters
    Georg Trakl. Ganz analog hingegen kreiert die junge norwegische Komponistin
    Kristin Bolstad neue Klänge, indem sie den Klang verschiedener Blockflöten
    und der menschlichen Stimme miteinander verschmelzen lässt.

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05. Mai 2018, Stadtmuseum im Fembo-Haus
 (Burgstraße 15, 90403 Nürnberg) 

Im Rahmen der Blauen Nacht 2018:
„Donnerkeile und Affären“
Eine Klangerzählung nach Ovids Metamorphosen im historischen Tanzsaal des Stadtmuseums Fembohaus

Duo „MYsik fANTasTIK“
Christine Hausen – Erzählung
Caroline Hausen – Musik

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06. Mai 2018, 17.00 Uhr, Musikschule Lauf an der Pegnitz (Kunigundenstraße 23A, 91207 Lauf an der Pegnitz)

Catturato in bellezza 
Frühlingserwachen mit Werken von Angelo Berardi, Antonio Vivaldi, Johann Heinrich Schmelzer, Benedetto Marcello und anderen

Ensemble „La banda fliuto“
Caroline Hausen, Blockflöten
Martin Weigert, Blockflöten/ Perkussion
Ricarda Roelcke, Cello
Stefan Haas, Laute

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22. April 2018, Epiphaniaskirche, (Fürther Straße 155, 90429 Nürnberg)

Geistliche Musik für Stimmen
Werke von Johannes Ockeghem, Frank Martin, Guillaume Dufay u.a.

Konzert mit Monika Robescu (Blockflöte) und dem Dufay Ensemble Nürnberg

Eintritt frei

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25. Februar 2018, 11:00 Uhr, Atelier Alte Schreinerei (Maternstraße 2a, 96049 Bamberg

„From love and hate“
Musik und Mythen, inspiriert durch Bilder der Künstlerin Barbara Klein

Duo „MYsik fANTasTIK“
Christine Hausen – Erzählung
Caroline Hausen – Musik

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20. Januar 2018, 19:30, Werkstatt 141 – Auf AEG (Bau 14, Muggenhoferstr. 141, 90429 Nürnberg)

Ensemble Transmitter – „Ad astra“
Konzert mit Caroline Hausen und Jeremy Sagala

Auf zu neuen Klangwelten!
Analog versus digital? Die archaische Blockflöte im Duo mit einer modernen E-Gitarre?
Mit Hilfe von modernen Spieltechniken, Effekten und Live Elektronik verschwimmen die Grenzen der so verschiedenen Instrumente.

Blockflöte und E-Gitarre treten im Laufe des Programms nicht nur untereinander in einen Dialog: Sie korrespondieren in Stockhausens Stück „Pole“ auch mit den zufälligen Klängen eines Kurzwellenempfängers, der das Publikum an Ausschnitten eines internationalen Kontinuums an Informationen und Unterhaltung teilhaben lässt.
Mit seinem Stück „Tierkreis“ (Melodien zu den 12 Sternzeichen) nimmt Karlheinz Stockhausen das Publikum auch sprichwörtlich mit auf eine Reise zu den Sternen. Das Programm greift aber nicht nur nach den Sternen, sondern taucht auch ein in die Tiefen der menschlichen Psyche: „Five poems from Trakl“ entführen in der elektronischen Vertonung von Jeremy Sagala in die melancholische Welt des Dichters Georg Trakl.

Es spielen: Caroline Hausen, Blockflöten, Live Elektronik; Jeremy Sagala, E-Gitarre, Live Elektronik

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Veranstaltungen 2017…

29. April 2017, 20 Uhr Weißes Schloss Heroldsberg (Kirchenweg 4, 90562 Heroldsberg) 

ERSTES KONZERT NACH DER SCHLOSSRENOVIERUNG!

Catturato in bellezza 
Frühlingserwachen mit Werken von Angelo Berardi, Antonio Vivaldi, Johann Heinrich Schmelzer, Benedetto Marcello und anderen

Ensemble „La banda fliuto“
Caroline Hausen, Blockflöten
Martin Weigert, Blockflöten/ Perkussion
Ricarda Roelcke, Cello
Stefan Haas, Laute

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28. April 2017, 19.00 Uhr Stadtmuseum im Fembo-Haus (Burgstraße 15, 90403 Nürnberg) 

Link zur Seite des Veranstalters

Catturato in bellezza 
Frühlingserwachen mit Werken von Angelo Berardi, Antonio Vivaldi, Johann Heinrich Schmelzer, Benedetto Marcello und anderen

Ensemble „La banda fliuto“
Caroline Hausen, Blockflöten
Martin Weigert, Blockflöten/ Perkussion
Ricarda Roelcke, Cello
Stefan Haas, Laute

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25. Februar 2017, 12.05 Uhr Dompfarrkirche Niedermünster (Niedermünstergasse 4, 93047 Regensburg) 

Link zur Seite des Veranstalters

Zwischen Freiheit und Struktur
Befreiung von strengen Strukturen: So könnte man die Übergangszeit von der Renaissance zum Barock musikalisch charakterisieren, die fantasievolle, zum Teil gar skurrile Werke hervorgebracht hat. Den Kontrast hierzu bilden in diesem Programm einige spätbarocke Stücke.

Ensemble „La banda fliuto“
Caroline Hausen, Blockflöten
Martin Weigert, Blockflöten/ Perkussion
Ricarda Roelcke, Cello
Stefan Haas, Laute

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Veranstaltungen 2016…

KONZERT ENTFÄLLT WEGEN KRANKHEIT!

16. April 2016, 19.00 Uhr Kirche St. Nikolaus und Ulrich, Nürnberg-Mögeldorf (Kirchenberg 13, 90482 Nürnberg)

Catturato in bellezza
Frühlingserwachen mit Werken von Angelo Berardi, Antonio Vivaldi, Johann Heinrich Schmelzer, Benedetto Marcello und anderen

Ensemble „La banda fliuto“
Caroline Hausen, Blockflöten
Martin Weigert, Blockflöten/ Perkussion
Ricarda Roelcke, Cello
Stefan Haas, Laute

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24. Januar 2016, 18:00 Uhr Christuskirche Schweinfurt

Im Rahmen der Konzertreihe Saitenklänge:
Once upon a ground
Ein kurzweiliger Konzertabend mit Werken von Diego Ortiz, John Playford, Giovanni Girolamo Kapsberger, Robert de Visée u.a.

Ensemble „La banda fliuto“
Caroline Hausen, Blockflöten
Martin Weigert, Blockflöten/ Percussion
Stefan Haas, Laute

Über das Programm
Ostinate Bassmelodien wie die englischen „grounds“ ziehen sich wie ein roter Faden durch die Musikgeschichte: So war das freie Spiel über gleichbleibende Bassmodelle in der Renaissance- und Barockzeit ein eindrucksvolles Mittel, um die eigene Musikalität, Kreativität und Virtuosität unter Beweis zu stellen. Ähnlich wie heute in der Jazzmusik luden schon damals ostinate Bassmelodien wie etwa die berühmte „Follia“, die nicht zuletzt in der Musik zum Film „1492: Conquest of paradise“ Verwendung fand, zum ausgelassenen gemeinsamen Musizieren ein.

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Veranstaltungen 2015…

23. Dezember 2015, 20:00 Uhr Konzerthalle Bamberg

BAMBERGER WEIHNACHTSKONZERT 2015
PROGRAMM:
„HIMMELSKÖNIG, SEI WILLKOMMEN“

Link zum Bamberger Weihnachtskonzert

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11./ 12. Dezember 2015, Oslo (genauer Termin folgt)

RECORDstructions

6 Uraufführungen. Mit Werken von David S. Grant, Eric Skytterholm Egan, Karstein Djupdal, Kristin Bolstad, Stine Sørlie und Tze Yeung Ho

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08. November 2015, 13.00 Uhr, Bundesakademie für musikalische Jugendbildung Trossingen

 „Atem – eine konzertante Installation“
Blockflöte und Video

Die Soloversion von „Atem – Ein inszeniertes Konzert“. Mit Werken von Ansgar Beste, Mauricio Kagel, Dai Fujikura, Rolf Riehm und Samuel Beckett.

Link zum Kongress

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24. Oktober 2015, 21:00 Uhr und 23:00 Uhr, Landeskirchliches Archiv Nürnberg

Gesprächskonzert zu dem Stück „Dialogues Sauvages“ von Ansgar Beste

Im Rahmen der Langen Nacht der Wissenschaften

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18. Oktober 2015, 17:00 Uhr, Dreieinigkeitskirche Nürnberg

Konzert mit dem Dufay Ensemble Nürnberg:

Geistliche Musik des 16. Jahrhunderts und der Gegenwart
für Stimmen und Instrumente
Werke von Guillaume Dufay, Ildebrando Pizzetti und Darius Milhaud
Solisten: ensemble alerionne

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17. Oktober 2015, 19:00 Uhr, Stadtmuseum Schwabach

„Improvisationsflechtwerk“ (im Rahmen des „net:works 2015“ Festivals)

Blind Date von Bastus Trump
8 Musiker, 8 Räume. Per Zufallsgenerator werden die Musiker über Kopfhörer und Mikrofon zu teils sekundenlangen, teils mehrere Minuten andauernden, improvisierten Duos zusammen geschaltet. Musikalisches Speed-Dating.

Rezension

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18. September 2015, 20:30 Uhr, Palais de la Musique et des Congrès, Strasbourg/ Frankreich

Helmut Lachenmann: Kontrakadenz

Mit dem SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg unter der Leitung von Pascal Rophé (Im Rahmen des Festival Musica 2015)

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26. Juli 2015, 11:00 Uhr, Dorint Strandresort und Spa (18347 Wustrow)
In Kooperation mit dem Künstlerhaus Lukas, Ahrenshoop

 „Atem – eine konzertante Installation“
Blockflöte und Video

Die Soloversion von „Atem – Ein inszeniertes Konzert“. Mit Werken von Ansgar Beste, Mauricio Kagel, Dai Fujikura, Rolf Riehm und Samuel Beckett.

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12. Mai 2015, 18:00 Uhr, Kunstnernes Hus, Oslo/ Norwegen

 „Atem – eine konzertante Installation“
Blockflöte und Video

Die Soloversion von „Atem – Ein inszeniertes Konzert“. Mit Werken von Ansgar Beste, Mauricio Kagel, Dai Fujikura, Rolf Riehm und Samuel Beckett.

11. bis 13. Mai 2015: ERASMUS-Aufenthalt an der Norges musikkhøgskole

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26. April 2015, 17:00 Uhr, Esperhaus Uttenreuth (Esperstraße 20, 91080 Uttenreuth) 

„Once upon a ground…“
Ein kurzweiliger Konzertabend mit Werken von Diego Ortiz, John Playford, Giovanni Girolamo Kapsberger, Robert de Visée u.a.

Ensemble „La banda fliuto“
Caroline Hausen, Blockflöten
Martin Weigert, Blockflöten/ Percussion
Stefan Haas, Laute

Über das Programm
Ostinate Bassmelodien wie die englischen „grounds“ ziehen sich wie ein roter Faden durch die Musikgeschichte: So war das freie Spiel über gleichbleibende Bassmodelle in der Renaissance- und Barockzeit ein eindrucksvolles Mittel, um die eigene Musikalität, Kreativität und Virtuosität unter Beweis zu stellen. Ähnlich wie heute in der Jazzmusik luden schon damals ostinate Bassmelodien wie etwa die berühmte „Follia“, die nicht zuletzt in der Musik zum Film „1492: Conquest of paradise“ Verwendung fand, zum ausgelassenen gemeinsamen Musizieren ein.

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18./ 19. April 2015, 19:30 Uhr, Werkstatt 141 Auf AEG, Nürnberg

„Atem – Ein inszeniertes Konzert“

Idee und Leitung: Caroline Hausen
Regie: Jan-Tage Kühling
Studierende der Hochschule für Musik Nürnberg

Weitere Infos zu diesem Projekt finden Sie hier (Projektbeschreibung) und hier (Veranstaltungen der Hochschule für Musik Nürnberg).

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Veranstaltungen 2014… 

28. November, 19 Uhr, Buchcafé Nürnberg (Agnesgasse 5)

„Once upon a ground…“
Ein kurzweiliger Konzertabend mit Werken von Diego Ortiz, John Playford, Giovanni Girolamo Kapsberger, Robert de Visée u.a.

Ensemble „La banda fliuto“
Caroline Hausen, Blockflöten
Martin Weigert, Blockflöten/ Percussion
Stefan Haas, Laute

Über das Programm
Ostinate Bassmelodien wie die englischen „grounds“ ziehen sich wie ein roter Faden durch die Musikgeschichte: So war das freie Spiel über gleichbleibende Bassmodelle in der Renaissance- und Barockzeit ein eindrucksvolles Mittel, um die eigene Musikalität, Kreativität und Virtuosität unter Beweis zu stellen. Ähnlich wie heute in der Jazzmusik luden schon damals ostinate Bassmelodien wie etwa die berühmte „Follia“, die nicht zuletzt in der Musik zum Film „1492: Conquest of paradise“ Verwendung fand, zum ausgelassenen gemeinsamen Musizieren ein.

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2. Oktober 2014, 11 Uhr, Künstlerhaus Schwandorf

„Filigran hören, filigran sehen“   

Eine musikalische Reise durch die Ausstellung der Scherenschnitte von Lotte Reiniger.
Mit zeitgenössischen und barocken Werken von Liza Lim, Ansgar Beste, Sandeep Bhagwati, Georg Friedrich Händel und anderen.

Ausführende: Caroline Hausen, Monika Tahiri (Blockflöten), Cordula Schmieg (Gesang), Sarah Rempe (Percussion)

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27. September 2014, ab 19 Uhr, Tafelhalle Nürnberg

Strangers…“  

gefallen aus einer anderen Welt, gelandet zwischen fremden Wesen. Herrscher, Gejagter, oder Teil des Ganzen?

Der Idee des Rattenfängers folgend, der auf seiner Flöte spielend zunächst die Ratten und später die Kinder aus der Stadt führt, steht die Idee eines gemeinsam zurückgelegten Weges im Zentrum der Performance „Beautiful stranger“.

Die Flötenspielerin agiert dabei wie ein fremdes Wesen aus einer anderen Zeit, einer fernen Welt. Zunächst noch alleine agierend, macht dieses Wesen bald Bekanntschaft mit einer Gruppe Tänzern, die, bald sich wie Ratten zusammenrottend oder spielend wie Kinder, mit der Melodie der Flöte in Kontakt treten. Bewegung und Klang werden zur universell verständlichen Sprache. Das Fremde als Chance, nicht als Bedrohung: Um Neues zuzulassen und alte, ausgetretene (Gedanken-)Pfade zu verlassen.

Blockflöte: Caroline Hausen
Choreographie: Eva Borrmann
Tänzer des Ballettförderzentrums Nürnberg

Diese Performance findet im Rahmen der Spielzeiteröffnung „BlickWechsel“ statt.

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13. September 2014, 19:30 Uhr, Kirche St. Klara, Königstraße 64, 90402 Nünberg

„Come ye Sons of Arts & Timon of Athens – Menschenfreundin& Menschenfeind“

Ensemble „donne fugate +“
Cordula Schmieg, Katharina Heiligtag – Gesang
Caroline Hausen, Monika Tahiri – Blockflöten
Stefan Haas – Theorbe
Susanne Hartwig-Düfel – Cembalo

Programm
Seine schönsten Oden galten ihr: Queen Mary.

Zur Feier ihres Geburtstages am 30.4.1694 schrieb Henry Purcell  „Come ye Sons of Arts“ . Als er aber weitere sechs Monate nach diesem Fest auch ihre „Funeral Music“  schrieben wird, ahnt niemand, dass auch Henry Purcell am 21.11.1695 mit 36 Jahren – “ in the midst of life “ – unerwartet stirbt.

„When I am laid in earth…“ – Remember me! (aus Dido und Aeneas)

Es lebte sich vielleicht zu schwer ohne seine Gönnerin.

„Sweeter than roses“ – sie duftet, sie ist wunderschön, doch sticht sie. Vielleicht ist es ein süßer Schmerz.

Shakespeares „Timon of Athens“ zeichnet diesen Weg ganz anders nach. Was verbirgt sich unter der glitzernden Oberfläche von Freundschaft? Dann folgt:  Enttäuschung, Verbitterung, Rachegedanken.

Purcells „Masque“  (Uraufführung 1678) ist dem ersten Akt des Schauspiels entnommen. Cupid und Bacchus führen ein Streitgespräch darüber, ob Liebe oder Wein die Welt regiere. Als leicht vorhersehbare Antwort: beide tun dies gleichermaßen.

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